20
Juni
2007
Pressemitteilungen

ViPNet Coordinator für Linux: neue Version – neue Features

Die Potsdamer Firma Infotecs stellt sich als Spezialist für die Entwicklung von Software-basierten VPN-Lösungen im IT-Security-Umfeld vor. Das Kürzel VPN steht dabei für virtuelle private Netzwerke, die sich im Unternehmen aufbauen lassen, um einen sicheren Datenaustausch und eine verschlüsselte Kommunikation der einzelnen Rechner untereinander zu gewährleisten. Das von Infotecs entwickelte Verfahren kann sowohl bei Linux als auch bei Windows verwendet werden und ist dank modernster ViPNet-Technologie eine gute Alternative zu bekannten Sicherheits-Technologien wie IPSec oder SSL.

Infotecs meldet, dass ab sofort eine neue Version des ViPNet Coordinators für Linux vorliegt. Dieses rundum verbesserte Modul ist Bestandteil des ViPNet OFFICE 2.8.11/1.4 und des Software-Pakets ViPNet TUNNEL 2.8.11/1.4. Beide Produkte kümmern sich um den Aufbau von neuen VPNs, wobei beide Pakete für den KMU-Bereich gemacht sind und VPN-Strukturen in verschiedenen vordefinierten Größen aufbauen können, die sich leicht in bestehende Netzwerke integrieren lassen.

Die neue Linux-Version des ViPNet Coordinators erlaubt nun einen noch schnelleren und vor allem leichteren Aufbau eines neuen VPN auch über unterschiedliche Plattformen hinweg. Die Installation der Software ist dabei auch für den Laien problemlos möglich, da sie keine tiefergehenden Kenntnisse voraussetzt, was die Einrichtung eines VPN unter einem Linux-Betriebssystem anbelangt. Bei der Installation muss auch der Kernel des Systems nicht neu kompiliert werden, wenn bereits die NETFILTER-Technologie eingesetzt wird, was heutzutage aber bereits die Regel ist. Am Ende der Installation stehen vordefinierte Sicherheitseinstellungen. Sergej Torgow von der Firma Infotecs GmbH: "Auf diese Weise lassen sich gefährliche Fehlkonfigurationen vermeiden und der Anwender kann sofort mit seinem neuen VPN-System arbeiten."

Der ViPNet Coordinator kommt mit allen gängigen Linux-Distributionen zurecht und macht weder unter Linux RedHat oder SuSe noch bei ihren Enterprise Versionen Probleme.

ViPNet Coordinator für Linux: Die wichtigsten Neuerungen

In der neuen Version des ViPNet Coordinator kommen eine Reihe weiterer wichtiger Neuerungen zum Einsatz. Dabei handelt es sich um die folgenden Funktionen.

Automatische Aktualisierung von Schlüssel-Informationen : Was bei den Windows-Versionen selbstverständlich ist, greift nun auch unter Linux. Ändert sich die logische Struktur des VPN - etwa bei Erscheinen eines neuen VPN-Clienten oder beim Aufbau neuer Verbindungen zwischen den VPN-Objekten -, werden Schlüssel-Aktualisierungen auf dem betroffenen Linux ViPNet Coordinator automatisch übernommen, auch ohne dass dabei der ViPNet Administrator eingreifen muss. Dies vereinfacht die Verwaltung des Netzes und senkt letztendlich auch die Betriebskosten.

Funktion der Hochverfügbarkeitscluster : Sie sorgt für eine hohe Ausfallsicherheit auf den Servern, auf denen die ViPNet Linux Coordinator Software installiert wurde. Tritt anschließend auf einem Knoten des Clusters ein Fehler auf, so kann der passive Knoten alle auf diesem Cluster laufenden ViPNet-Dienste automatisch und völlig transparent für die Benutzer übernehmen.

ViPNet OFFICE mitViPNet Coordinator 45 Tage lang testen

Das neue ViPNet OFFICE 2.8.11/1.4 mit integriertem ViPNet Coordinator lässt sich vor der Lizenzierung 45 Tage lang kostenfrei auf dem eigenen System ausprobieren. Anschließend muss die Software bezahlt werden. Die Preise beginnen bei 199 Euro (exkl. Mehrwertsteuer) für ein VPN-Netzwerk aus zwei Clients und zwei Servern. Das Paket lässt sich um weitere Client- und Server-Lizenzen flexibel erweitern. Abhängig von den erstellten Schlüsseln kann die neue Linux-Version übrigens sowohl als VPN-Gataway auf einem Server als auch als VPN-Client auf einem regulären Arbeitsplatz eingesetzt werden.